









Premiere: 6. Dezember 2025
Eine kleine hessische Kommune steht vor dem finanziellen Ruin, aber Bürgermeisterin Carola Weissgut hat die Lösung: Ein Ideenwettbewerb verspricht Fördermillionen für „Vielfalt und Miteinander“. Da muss es doch ein paar queere Menschen im Dorf geben, die den Ruf des maroden Dorfes aufpolieren können! Und die gibt es auch, nur haben sie so gar keine Lust, für die Imagekampagne herzuhalten. Und der ein oder andere besorgte Bürger hat ein Problem mit der Regenbogenflagge am Rathaus … eine schillernde Drag Queen, Streit und Versöhnung, Familiendrama, Neuwahlen und die große Liebe machen das regenbogenbunte Chaos perfekt.
Drag Superstar Kelly Heelton und das Musiktheater-Ensemble des Staatstheaters bescheren uns mit „Alles Liebe!“ einen beschwingten und spritzigen Operettenabend. Die serbische Komponistin Misha Cvijović hebt die vielfältigen musikalischen Einflüsse ihres Werks hervor: „Mich beschäftigte die Frage, wie eine wahrhaft zeitgenössische Operette klingen kann, die ihre Traditionen respektiert und doch mit leidenschaftlicher Dringlichkeit in unsere Gegenwart spricht. Aus queeren musikalischen Welten ebenso schöpfend wie aus der Wiener und Berliner Operette, im Zusammenspiel von orchestralem Glanz und urbanen elektroakustischen Sounds, habe ich nach neuen Klangwelten gesucht.“ Die queere Landoperette ist das erste Bühnenwerk einer Komponistin, das im Großen Haus des Hessischen Staatstheater Wiesbaden uraufgeführt wird.
Henning Ehlert
MUSIKALISCHE LEITUNG
Anna Weber
INSZENIERUNG
Misha Cvijović
KOMPOSITION
Philipp Amelungsen
LIBRETTO
Stella Lennert
BÜHNE
Alexander Djurkov Hotter
KOSTÜME
Thomas Helmut Heep
CHOREOGRAPHIE
Aymeric Catalano
CHOR
Marcel Hahn
LICHT
Balthazar Bender
DRAMATURGIE
PRESSE
Ich habe an diesem Haus noch nie so viel Begeisterung im Zuschauerraum erlebt." Auch eine Empfehlung für alle, "die sonst nicht unbedingt die Schwelle des Staatstheaters überschreiten; ganz sicher etwas für ein junges Publikum."
– hr2 Frühkritik
Die Inszenierung von Anna Weber überwindet alle Grenzen, reißt die vierte Wand ein und verbindet Bühne und Zuschauerraum. [...] Sowohl der Librettist als auch die Komponistin wissen, was die Operette braucht: ersungene und ertanzte Wachträume, Trink- und Liebesjubel, Selbstverschwendung und Entfesselung des Einzelnen, ein bisschen Liederlichkeit und den Traum von Freiheit und Gleichheit. [...] Am Ende steht das diverse Premierenpublikum im Wiesbadener Opernhaus Kopf, schwenkt bunte Fähnchen, klatscht im Takt, ist fröhlich und ausgelassen.
– Die deutsche Bühne
All das ist in Anna Webers Inszenierung sehr schön und opulent anzusehen: Stella Lennerts Bühne sowieso, in die von oben immer wieder durchsichtige Fachwerkhaus-Imitationen herabgefahren werden, und natürlich (bei so viel Buntheit) die Vielfalt der Kostüme vom Team um Alexander Djurkov Hotter. Das Ensemble verbreitet pure Energie.
— nachtkritik
Uraufführungen von Opern sind [...] oftmals nicht unbedingt ein Publikumserfolg. [...] Nicht so in Wiesbaden, wo die Uraufführung von »Alles Liebe!« einen sensationellen Erfolg hatte und sicherlich auch in den nächsten Wochen das Publikum in großer Anzahl anlocken wird.
— Das Opernglas
Fotocredit:
Max Borchardt









Premiere: 6. Dezember 2025
Eine kleine hessische Kommune steht vor dem finanziellen Ruin, aber Bürgermeisterin Carola Weissgut hat die Lösung: Ein Ideenwettbewerb verspricht Fördermillionen für „Vielfalt und Miteinander“. Da muss es doch ein paar queere Menschen im Dorf geben, die den Ruf des maroden Dorfes aufpolieren können! Und die gibt es auch, nur haben sie so gar keine Lust, für die Imagekampagne herzuhalten. Und der ein oder andere besorgte Bürger hat ein Problem mit der Regenbogenflagge am Rathaus … eine schillernde Drag Queen, Streit und Versöhnung, Familiendrama, Neuwahlen und die große Liebe machen das regenbogenbunte Chaos perfekt.
Drag Superstar Kelly Heelton und das Musiktheater-Ensemble des Staatstheaters bescheren uns mit „Alles Liebe!“ einen beschwingten und spritzigen Operettenabend. Die serbische Komponistin Misha Cvijović hebt die vielfältigen musikalischen Einflüsse ihres Werks hervor: „Mich beschäftigte die Frage, wie eine wahrhaft zeitgenössische Operette klingen kann, die ihre Traditionen respektiert und doch mit leidenschaftlicher Dringlichkeit in unsere Gegenwart spricht. Aus queeren musikalischen Welten ebenso schöpfend wie aus der Wiener und Berliner Operette, im Zusammenspiel von orchestralem Glanz und urbanen elektroakustischen Sounds, habe ich nach neuen Klangwelten gesucht.“ Die queere Landoperette ist das erste Bühnenwerk einer Komponistin, das im Großen Haus des Hessischen Staatstheater Wiesbaden uraufgeführt wird.
Henning Ehlert
MUSIKALISCHE LEITUNG
Anna Weber
INSZENIERUNG
Misha Cvijović
KOMPOSITION
Philipp Amelungsen
LIBRETTO
Stella Lennert
BÜHNE
Alexander Djurkov Hotter
KOSTÜME
Thomas Helmut Heep
CHOREOGRAPHIE
Aymeric Catalano
CHOR
Marcel Hahn
LICHT
Balthazar Bender
DRAMATURGIE
PRESSE
Ich habe an diesem Haus noch nie so viel Begeisterung im Zuschauerraum erlebt." Auch eine Empfehlung für alle, "die sonst nicht unbedingt die Schwelle des Staatstheaters überschreiten; ganz sicher etwas für ein junges Publikum."
– hr2 Frühkritik
Die Inszenierung von Anna Weber überwindet alle Grenzen, reißt die vierte Wand ein und verbindet Bühne und Zuschauerraum. [...] Sowohl der Librettist als auch die Komponistin wissen, was die Operette braucht: ersungene und ertanzte Wachträume, Trink- und Liebesjubel, Selbstverschwendung und Entfesselung des Einzelnen, ein bisschen Liederlichkeit und den Traum von Freiheit und Gleichheit. [...] Am Ende steht das diverse Premierenpublikum im Wiesbadener Opernhaus Kopf, schwenkt bunte Fähnchen, klatscht im Takt, ist fröhlich und ausgelassen.
– Die deutsche Bühne
All das ist in Anna Webers Inszenierung sehr schön und opulent anzusehen: Stella Lennerts Bühne sowieso, in die von oben immer wieder durchsichtige Fachwerkhaus-Imitationen herabgefahren werden, und natürlich (bei so viel Buntheit) die Vielfalt der Kostüme vom Team um Alexander Djurkov Hotter. Das Ensemble verbreitet pure Energie.
— nachtkritik
Uraufführungen von Opern sind [...] oftmals nicht unbedingt ein Publikumserfolg. [...] Nicht so in Wiesbaden, wo die Uraufführung von »Alles Liebe!« einen sensationellen Erfolg hatte und sicherlich auch in den nächsten Wochen das Publikum in großer Anzahl anlocken wird.
— Das Opernglas
Fotocredit:
Max Borchardt